|
Das
Heinrich-Piepmeyer-Haus in Münster stellt sich vor:
Mitte der
50er Jahre wurde in Münster eine Selbsthilfe-Elternvereinigung
gegründet, die sich für die Verbesserung von Diagnostik und Therapie
ihrer behinderten Kinder einsetzte.
1957 entstand in Zusammenarbeit mit der Orthopädischen Klinik
der Westf. Wilhelms-Universität Münster der "Verein zur Förderung
körper- und mehrfachbehinderter Kinder Münster e.V."
Für die Arbeit des Vereins wurde 1961 unter Förderung durch die
"Heinrich-Piepmeyer-Stiftung" ein Gebäude an der Hüfferstraße
41 errichtet, das seitdem als Heinrich-Piepmeyer-Haus den Namen
des wohltätigen Kommerzienrates (1836-1914) trägt.
Der Verein
ist Mitglied im Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte
e.V. sowie im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. Vorsitzender
ist Oberstadtdirektor a.D. Dr. Tilman Pünder.
Aufgaben
des Vereins
Der Schwerpunkt
der Arbeit im Heinrich-Piepmeyer-Haus liegt in der Betreuung von
Kindern im Vorschulalter, die vor allem durch Hirnschäden körperbehindert
sind.
Der Verein unterhält dafür zwei Abteilungen, einen
In beiden
Bereichen arbeiten Therapeuten und Pädagogen unter ärztlicher
Leitung interdisziplinär im Team zusammen.
|